Kindermützen für den Winter

04. November 2011

Je kleiner Kinder sind, desto wichtiger ist es für sie, eine warme Mütze zu tragen. Da der Kopf im Verhältnis zum Körper sehr groß ist, verlieren Kinder zu viel Körperwärme, wenn der Kopf unbedeckt ist. Hinzu kommt, dass Kinderhaar oft noch fein ist und dem Kopf wenig Kälteschutz bietet.

Warme Kindermützen sind deshalb im Winter unverzichtbar. Idealerweise sollten sie auch die Ohren bedecken, um schmerzhaften Mittelohrentzündungen vorzubeugen. Die sogenannten Schlupf- oder Schlauchmützen wärmen den Hals gleich mit, weshalb sie für Kleinkinder eine der praktischsten Mützenarten darstellen. So kann auf einen Schal verzichtet werden und die Mütze geht nicht so leicht verloren.

Ebenfalls beliebt ist die Vokuhila-Form oder die runde Form mit angesetzten Ohrenschützern. Beide Mützenarten sind für kleinere Kinder mit Bindebändchen erhältlich. Wer auf einen Schal verzichten möchte, kombiniert sie einfach mit einem Rollkragenpullover. Für größere Kinder gibt es stylishe Strickcaps (mit angesetztem Schirm), lässige Inkamützen, coole Fliegermützen oder beidseitig tragbare Kinderbeanies. Etwas aus der Mode gekommen, aber immer noch praktisch sind Zipfelmützen, die je nach Bedarf tiefer heruntergezogen werden können.

Die richtige Größe ermittelt man durch Messung des Kopfumfangs. Mützengrößen beginnen bei 38-44 (Babys). Im Alter von acht Jahren ist etwa Größe 54 erreicht.

Kindermützen sollten am besten aus Baumwolle bestehen, eventuell mit Polyesterfleece gefüttert und maschinenwaschbar sein. Auch Polyacryl ist gut geeignet. Reine Wolle ist nicht ideal, da sie kratzt und einen Widerstand gegen die Mütze weckt. Wer eine Wintermütze kaufen möchte, sollte man deshalb darauf achten, dass die Innenseite nicht mehr als 20 % Wollanteil enthält und eine hautsympathische Oberfläche besitzt.

Festliche Kindermode

27. März 2009

Kinder sind eine Bereicherung für jedes Fest. Was wäre eine Hochzeit ohne die süßen Blumenmädchen in ihren hinreißenden Kleidchen, die voller Hingabe einzelne Rosenblätter auf den Weg der Brautleute streuen? Mag man sich Weihnachten ohne leuchtende Kinderaugen unter dem Tannenbaum vorstellen? Und wenn bei der Erstkommunion die Kleinen im weißen Kleid oder im schwarzen Anzug zum ersten Mal ganz groß rauskommen und dabei so feierlich aussehen, ist das für Eltern ein einzigartiger Moment.

Was aber zieht man Kindern zu diesen und anderen feierlichen Ereignissen am besten an? Es gilt, die ideale Kombination aus festlich und bequem zu finden. Schließlich sollen die Kleinen nicht nur hinreißend aussehen, sondern auch selbst Freude am Fest haben. Deshalb ist es besonders wichtig, dass die Kinderkleidung bequem sitzt und sehr gut verarbeitet ist, damit die Kinder auch fröhlich spielen können, Bewegungsfreiheit haben und sich nicht eingeengt fühlen. Außerdem sollten die Stücke die eine oder andere Wäsche überstehen, damit ein Soßenspritzer oder verschüttete Limonade nicht gleich eine Katastrophe ist. So bleiben die Feiertage bei allen in bester Erinnerung.

Das Taufkleid ist nicht selten das erste Festkleid eines Kindes. Zu diesem einzigartigen Anlass, der Aufnahme in die christliche Gemeinde, tragen die Kinder oft Kleider, die von Generation zu Generation weitergegeben wurden und vor langer Zeit aufwändig von Hand gefertigt und festlich bestickt wurden. Ob neu, geerbt oder gebraucht: Das Taufkleid symbolisiert einen ganz besonderen Augenblick im Leben eines jungen Menschen.

Die feierliche Anmutung festlicher Kleidung kommt nicht zuletzt von hochwertigen Materialien, auch wenn es nicht immer Samt und Seide sein muss. Da stellt sich natürlich die Frage nach dem Preis. Online-Auktionshäuser bzw. Second Hand-Läden sind sichere Quellen für festliche Kindermode zu moderaten Preisen, denn gerade Stücke wie Kommunionkleider oder Anzüge werden nur selten getragen und besonders pfleglich behandelt. Gerade für die großen Ereignisse im Leben der Kinder lohnt sich jedoch die Anschaffung exklusiverer und ganz „eigener“ Stücke, die noch lange später an wunderbare Augenblicke erinnern können.